Freitag, 5. Dezember 2008
Montag, 1. Dezember 2008
Estland: Zweisprachige Straßenschilder sollen verschwinden
Samstag, 22. November 2008
Estland: "Nachtwache" führt Befragungen über Autonomie durch und möchte bei Wahlen antreten
Wie das „Eesti Päevaleht“ berichtet, führt die russischsprachige Organisation „Nachtwache“ (russ. Notschnoj Dozor, estn. Öine Vahtkond) derzeit Befragungen von Passanten über die Notwendigkeit einer territorialen Autonomie für die russischen Einwohner Estlands durch. Derlei Befragungen fanden bereits in den überwiegend russischsprachigen Städten Narva und Kohtla-Järve im Nordosten Estlands statt, außerdem im Tallinner Stadtteil Lasnamäe. Nach Angaben eines Sprechers plant die Bewegung, im kommenden Jahr sowohl bei den Europa- als auch bei den Lokalwahlen anzutreten. Die Befragungen dienten dem Zweck, Losungen für diese Wahlen zu entwerfen.
Samstag, 20. September 2008
Albanischer Nationalheld auf Weltreise
Skanderbeg, mit richtigem Namen Gjergj Kastrioti (1405-1468), wird in Albanien als Nationalheld betrachtet. Er verteidigte Albanien gegen die Osmanen. Nun soll sein Ruf offenbar in der ganzen Welt verbreitet werden, wie aus einem Bericht des „Eesti Päevaleht“ hervorgeht. Danach tritt eine Organisation mit dem Namen Solidest (Association de Solidarité pour le Dévelopement des Pays de l'Est, weitere Informatioen hier) an Städte in der ganzen Welt heran, um Denkmäler für Skanderbeg aufzustellen. Erfolg hatte sie bereits in Städten wie Skopje, Tirana, Rom, Brüssel und Genf. Angefragt wurde aber auch in Toronto, Buenos Aires und sogar Madagaskar. Nun ist die Organisation offenbar auch in Estland aktiv bemüht, das erste Reitermonument zu Tallinns Stadtbild hinzuzufügen. In dem Antrag ist die Rede von Paralellen in der Geschichte Estlands und Albaniens. „Beide Länder wurden kolonisiert, okkupiert, befreit und erneut okkupiert“, heißt es. Die Reaktion in Tallinn ist jedoch eher skeptisch. Die stellvertrende Bürgermeisterin von Tallinn, Kaia Jäppinen, sprach davon, daß Projekt der Stadt vorstellen zu wollen, was aber nicht bedeute, daß auch ein Denkmal errichtet werde.
Freitag, 5. September 2008
Landsbergis: Heutige Situation ähnelt 1938
Donnerstag, 21. August 2008
Tallinn: Geschäft mit Friedhofsblumen
Bahntunnel zwischen Tallinn und Helsinki?
Der Bürgermeister von Helsinki, Jussi Pajunen, hält es für möglich, daß in den 2020er Jahren ein Tunnel seine Stadt mit der estnischen Hauptstadt Tallinn verbindet. Die Kosten hierfür veranschlagt er mit mindestens einer Milliarde Euro. Auftrieb könnten der Idee auch Pläne für eine Eisenbahnverbindung von Berlin über Warschau nach Tallinn geben, die dann über Helsinki bis nach Sankt Petersburg verlängert werden könnte (Karte hier).
Quelle: Helsingi linnapea hindab Helsingi-Tallinna metroo maksumuseks 15 miljardit krooni
Sonntag, 1. April 2007
Bahnlinie Tallinn-Petersburg wiedereröffnet
Quelle:
Täna väljub esimene Peterburi-rong (http://postimees.ee/010407/esileht/olulised_teemad/tarbija24/reis/252939.php)